Pressestimmen

Wir freuen uns besonders über diesen begeisterten Kommentar des bekannten russischen Regisseurs Viktor Kossakovsky nach der Premiere in Amsterdam: “Wundervoll! Während des Abspanns habe ich sogar Bravo gerufen!”

” Ein aserbaidschanischer Bauer beschließt, eine europäische Milchkuh zu kaufen, seinen Nachbarn ist das nicht geheuer. Sie sei ein fremdes Tier, gehöre nicht hierher – doch dann kalbt sie. Der Dokumentarfilmer Imam Hasanov erzählt auf eine ungewöhnliche Art vom Überwinden von Grenzen. Ein angenehm ruhiger Film, wie die Geschichte im Stall zu Bethlehem, nur mit vertauschten Rollen: Die Rindviecher sind die Menschen, die Kuh die Erlöserin von Vorurteilen.- Philipp Boermann, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
 
“die Dokumentation von Imam Hasanov ist ein Wohlfühlfilm”
“mit charmanten Beobachtungen und trockenem Humor” 4 von 5 Sternen – Lars Penning, tip Berlin
 
“Der Dokumentarfilm wirkt nicht nur atmosphärisch dicht und unterhaltsam, er verbreitet auch Optimismus” – Kino-zeit.de 
 
 “Eine schwarz-weiße europäische Kuh: bringt sie den Segen der Moderne in ein kleines Bergdorf in Aserbaidschan? Oder verdirbt sie die schöne alte Tradition? Die Komödie ‘Holy Cow’ zeigt den Konflikt. Der aserbaidschanische Regisseur Imam Hasanov spielt in seiner allegorischen Doku-Komödie mit der doppelten Bedeutung von ‘heilige Kuh’.” – KÖLNISCHE RUNDSCHAU
 
“Ohne die majestätischen Landschaften bewusst ins Bild zu rücken, ohne das karge, harsche Dorfleben in seiner traditionellen Einfachheit zu verklären, beobachtet Hasanov in bester dokumentarischer Manier einfach nur das Leben. Keine Musik, keine Interviews, keine über das was man sieht hinausgehenden Erklärungen brechen den Fluss der Beobachtung, an deren Ende zwar keine weltbewegenden Erkenntnisse stehen, aber dafür ein spannender Einblick in eine abgelegene Region Europas, die sich dem Kontinent noch nicht ganz zugehörig fühlt.” Programmkino
 
“Komödie mit schönen Beobachtungen, dokumentarischen Miniaturen und eindrucksvollen Landschaftsbildern” Filmdienst
 
“Charmanter Kommentar zur Migrationsdebatte.” “Eindeutig ein Talent auf dem Vormarsch!” Filmuforia
 
“Diese märchenhafte, verzaubernde Erzählung ist nicht nur eine Hommage an die Sturheit, sondern auch ein Feelgood-Film über das Erfüllen von Träumen. Sie zeigt, wie sich Menschen verändern, wenn die Globaslisierung sie direkt in ihrer Existenz trifft – selbst im kleinste Dorf im Kaukasus.” Sweet Movies
 
Der Filmemacher Imam Hasanov dokumentiert in Holy Cow den Kampf eines einzelnen gegen die Stereotypen gegenüber Neuankömmlingen – auch wenn sie Kühe sind. – moviepilot.de
 
“In festen Einstellungen entwickelt der dokumentarische Spielfilm eine inhärente Spannung mit leisem Humor. Es ist gerade diese Einfachheit und die rührende Beziehung zwischen Tapdiq und der reizenden Kuh Madonna, die HOLY COW zu einer universellen Metapher für den globalen Fortschritt in einer multikulturellen Gesellschaft macht, von dem alle profitieren können.” Indiekino
 
“Wie kann eine Gemeinschaft, die so starr auf ihren Traditionen beharrt und allem Fremden mit irrationalen Ängsten begegnet, verändert werden?” “Gelassen und aufmerksam erzählt Imam Hasanovs Dokumentarfilm von einem aserbaidschanischen Dorfbewohner, der eine Kuh kaufen will – und auf erstaunliche Vorbehalte stößt”  epd film

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